Home Begrenzung Horiz 16052005_03 Corfu 2007
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9 Blue Horizun Cup

Der Blue Horizon Cup wird von SO LONG Yachting und EUROPE Yachts organisiert und durchgeführt. Der BHC findet in verschiedenen griechischen Revieren statt. Dieses Jahr wurde das Ionischen Meer im Bereich der Insel Corfu ausgewählt. Dabei ist der Ausgangs- und Zielhafen die Marina Gouvia nördlich der Hauptstadt Kerkyra auf Corfu.
Wir, das Team Blaubär Hamburg, besteht aus Robert (61 und Cap), Gustav (60), Michi (55) und Werner (53), sind jetzt das dritte Mal dabei.
Was uns so gut an dem Cup gefällt ist:
das Griechische Segelrevier mit seinen Bergen, dem glasklarem Wasser, den angenehmen Temperaturen, das Rennen, die netten Crews, die Kommunikation zwischen den Crews und der angenehme Service durch den örtlichen Veranstalter.
Die Flottille besteht aus 14 Yachten und 84 Teilnehmern sowie einem Begleitboot von EUROPE Yachts, mit einer dreiköpfigen griechischen Servicemannschaft. Es ist Nicos, Angela und Alexander.
Wir haben für die Woche eine Dufour 40 Racing geordert und hoffen diesmal mit diesem Schiff einen besseren Platz zu bekommen als im letzten Jahr. Das Rennen wird wie immer in Yardstick gewertet.

Ionisches Meer

Unser Programm:

Samstag, 13.10.2007



Sonntag, 14.10.2007




Montag, 15.10.2006


Dienstag, 16.10 2007


Mittwoch, 17.10.2007



Donnerstag, 18.10.2007


Freitag, 19.10.2007




Samstag, 20.10.2007

Anreise zur Marina Gouvia. Übergabe der Yacht und Einkauf. Welcome Party in der Bar ‘Ancoretto’

Überprüfung der Yachten, Begrüßung, Infos über das Programm und Route, Freies Segeln
Marina Gouvia - Benitses.
Übernachtung in Benitses

1. Rennen Benitses - Sivota.
Übernachtung im Hafen Sivota

2. Rennen Sivota - Insel AntipaxosI
Übernachtung im Hafen Gaios (Insel Paxos)

Tag steht zur freien Verfügung
Übernachtung in der Mongonesi Bucht (Insel Paxos)

3. Rennen Mongonesi - Plataria
Übernachtung im Hafen Plataria

4. Rennen Plataria - Insel Vidho
Rückfahrt nach Gouvia. Übergabe der Schiffe. Gemeinsames Essen, Preisvergabe und Feier in dem Restaurant ‘Pipilas’

Abreise

Grafik So Long

Das Revier
Das Ionische Meer liegt westlich von Griechenland und erstreckt sich von Corfu im Norden bis zur Insel Zakynthos im Süden. Im Osten wird es durch das bergige, griechische Festland abgegrenzt. Die sechs Hauptinseln sind Corfu, Paxos, Lefkas, Ithaka, Kephallonia und Zakynthos.
Die Ionischen Inseln mit ihren vielen kleinen Fischerhäfen, den glasklaren Buchten, den Sandstränden und der üppigen Vegetation bieten einen abwechslungsreichen Segelurlaub. Sehenswert ist die Westküste von Paxos mit seinem Höhlenlabyrinten.
Ausgangshäfen für das Revier sind Gouvia/Corfu, Preveza und Lefkas.
Es ist ein Leichtwindrevier an dem morgens eine leichte Briese weht und nachmittags ein Wind mit ca. 2 - 4 Bf. Vorherrschende Windrichtung ist Nord bis Nordwest.

Corfu 2007 1 .Tag

Früh geht es heute los. Um 06:00 Uhr startet der Flug X35320 ab Hamburg nach Corfu. Nach 2,5 Stunden Flugzeit landen wir um 09:30 Uhr Ortszeit ohne Probleme auf dem Flughafen Kerkyra. Wir nehmen eine von den wartenden Taxen und lassen uns in die ca. 12 km entfernte Marina Gouvia bringen. Der Taxifahrer fährt wie der Teufel, aber wir kommen heil in der Marina an. Die Yachten von Europe Yachts liegen 
direkt gegenüber vom Hafenbüro und der Bar Ancoretto. An der Pier werden wir vom Chef der Firma EUROPE Yachts, Nicos und einigen bekannten Teilnehmern aus den letzten Rennen begrüßt. So sieht man sich wieder. Unser Schiff, die ‘Filira’ liegt etwas abseits und ist noch nicht fertig zur Übergabe, deshalb beschließen wir im Ort Essen zu gehen. Dort zeigt sich, dass die Nachsaison schon begonnen hat. Es haben wenige Tavernen / Restaurants geöffnet. Aber wir werden fündig und genießen unser erstes griechisches Essen auf dem Törn. Nach dem Essen ist die ‘Filira’ auch verholt und die Übernahme kann beginnen. Robert und Werner übernehmen die Bootsübergabe, Michael und ich gehen einkaufen im Super Markt der Marina. Hier kaufen wir für das Frühstück und für kleine Zwischenmahlzeiten unterwegs ein. Abends werden wir in den einheimischen Tavernen essen.

Charterboote an der Pier im Hafen von Gouvia

Charterboote an der Pier im Hafen von Gouvia

Die Flottille von Europe Yachts

Die Flottille von Europe Yachts

Super Markt Service

Super Markt Service

Gustav (Mitte) mit den Seebären aus Magdeburg

Gustav (Mitte) mit den Seebären aus Magdeburg

Proviant wird verstaut

Proviant wird verstaut

Die Youngster Crew

Die Youngster Crew

Die Waren werden direkt ans Boot geliefert. Guter Service!
Schlechten Service gab es bei der Boots-
übergabe, dort stellen wir fest, dass der Deckel vom Öleinfüllstutzen fehlt. Leider erst nach dem Motortest, so etwas hatten wir bisher noch nie erlebt. Der Motor ist total bespritzt vom schwarzen Öl. Es gibt einen neuen Deckel, der Ölstand wird kontrolliert und der Motor wird vom Servicepersonal gesäubert. So etwas darf nicht passieren! Nach der Bootsübergabe verstauen wir noch den Proviant, beziehen unsere Betten und dann wird es auch schon Zeit für die Welcome Party im Ancoretto. Auf dem Grill brutzeln schon zwei Fleischspieße. Sieht sehr lecker aus. Das Buffet wird aufgebaut und nach einer kurzen Ansprache von Joachim Goergens,
SO LONG Yaching, wird das Buffet und der Wein freigegeben. In kürzester Zeit ist das Buffet leergefegt, vom Fleisch bekommen wir für 4 Personen nur einen Miniteller und das war’s. Eindeutig zu wenig für die vielen Teilnehmer. Unser Motto für den heutigen Abend:
Das bisschen was wir essen, können wir auch trinken! Jamas!

Corfu
Die griechische Insel Corfu liegt im Ionischen Meer und wird wegen ihrer üppigen Vegetation auch die ‘grüne Insel’ genannt. Corfu ist 592 km²
groß und hat ca. 113 000 Einwohner. Die Länge beträgt 60 km, die Breite zwischen 4 und 30 km. Hinter Kephallonia ist sie die zweit größte Insel im Ionischen Meer. Der Höchste Berg ist der Pantokrator mit 906 m Höhe. Die Inselhauptstadt ist Kerkyra.
Sehenswert auf Corfu ist Kerkyra mit der Altstadt und den zwei Burgen, sowie die Villa der Kaiserin Sisi (Archillion) und das Kloster Pondikonissi.

 

Marina Gouvia
Koordinaten: N 39°39,5 E 019°51,5
Der Yachthafen Gouvia befindet sich etwa 7 km nördlich von Korfu Stadt entfernt. In dem sicheren Hafen können an festen Stegen und Schwimmstegen bis zu 1.000 Boote anlegen. Die Liegeplätze nehmen Boote mit bis zu 80 m Länge und 6 m Tiefgang auf. Der Hafen ist Ausgangs- basis für viele Vercharterer.
Es gibt Diesel, Wasser, Strom, gute sanitäre Anlagen, einen Supermarkt und Restaurants. Im angrenzenden Ort Kontokali gibt es weitere Restaurants und Versorgungsmöglichkeiten. Der Hafen ist eingezäunt und bewacht.

Corfu 2007 2. Tag
Filira an der Pier von Gouvia

Filira an der Pier von Gouvia

Die Duschen liegen von unserem Schiff mal gerade mal 100 m entfernt, wir nutzen sie ausgiebig und kommen gut erfrischt wieder an Bord. Wann gibt es die nächste Dusche? Das ist immer die Frage auf den griechischen Segeltörns. Borddusche wird bei uns nur auf Genehmigung vom Cap. erteilt. Die schlimmste Strafe ist Duschverbot. Dann muss man sich in der salzigen Lake außenbords baden.
Heute gibt es Frühstück an Oberdeck mit frischem Brot, Tomaten, Käse, Schinken und der mitgebrachten Marmelade von Robert. Dazu ein starker Kaffee und Tee. Das bringt uns wieder nach vorn. Nach dem Frühstück ist um 11:00 Uhr in der Bar Ancoretto das erste große Briefing mit allen Teilnehmern angesetzt. Es werden alle Regattateilnehmer von Joachim Goergens begrüßt und es wird uns die begleitende Regattaleitung vorgestellt. Es sind Nicos, Angela und Alexander. Alexander gibt uns dann weitere Informationen über den Verlauf der Route, Häfen, Ablauf des Rennens usw. bekannt. Für das geplante Rennen bekommt jedes Schiff eine Nummer, die an der Backbordseite aufgebracht wird. Wie auf den vergangenen Veranstaltungen ist der heutige Tag zum Kennen lernen des Bootes gedacht und endet heute an der Ostküste von Corfu, im Hafen von Benitses. Das sind ca. 12 sm Richtung Süden.

Briefing in der Bar Ancoretto

Briefing in der Bar Ancoretto

Benitses
Koordinaten: N 36°53,5, E 27°18,0
Der kleine Fischerort Benitses liegt an der Ostküste der Insel Corfu, ca. 5 sm südlich vom Kap Sidhero. Vor dem Ort liegt der kleine Hafen der durch eine neugebaute, 200 m lange Mole geschützt wird. An der Rückseite der Mole wird über Buganker und Heckleine festgemacht. Es sind Wasser- und Stromkästen vorhanden, jedoch noch nicht in Betrieb. Es gibt ein WC am Ende der Mole, vor der Hauptstraße. Bei Ostwind spritzt das Wasser über die Mole weg in die Boote. Es gibt einen Supermarkt und viele Tavernen. 

Vor dem Auslaufen macht die Flottille einen Funktest. Unser Funktest fällt negativ aus. Wir empfangen, können aber nicht senden. Das Funkgerät wird ausgebaut, an den Kabelver- bindungen gewackelt und dann funktioniert es plötzlich wieder.
Um 13:20 Uhr laufen wir dann unter Motor aus. Hinter der letzten Tonne der Hafeneinfahrt setzten wir die Segel und laufen auf die Insel Nisidha Gouvion zu. Es weht eine leichte Briese von
ca. 2 Bf. und es ist 24° C warm. Kurz vor der Insel müssen wir aufkreuzen, um die Insel nördlich zu passieren.
Dann geht es weiter mit 123° zwischen der Insel Nisis Vido und dem Kap Akra Sidhero auf dem sich das Alte Fort befindet. Hier schläft der Wind ein und wir fahren unter Motor weiter an der Ostküste entlang zum Hafen Benitses. Gute Gelegenheit einen Salat zu be- reiten und ein paar Würstchen heiß zu machen. In Benitses machen wir um 16:55 Uhr unter Buganker und Heckleinen an der neuen Pier fest. Nach und nach kommen die restlichen Boote in den Hafen und dann ist der kleine Hafen auch schon fast voll. Vom Achterschiff, bei einem Drink beobachten wir das rege Treiben im Hafen. Unser Abendessen nehmen wir in der Taverne ‘Paxinos’ ein. Hier wir irgendetwas gefeiert. Das Restaurant ist geschmückt mit Luftballons und viele griechische Familien mit Kindern strömen ins Lokal. Auch unsere Servicemannschaft und die Crew von ‘Tramondana’ läuft noch ein. Unser Fazit: Supertaverne - empfehlenswert. Gegen Mitternacht geht es in die Koje.
SM über Grund: 11,7

Auf nach Benitses

Auf nach Benitses

Der HafenBenitses

Der Hafen Benitses

Der Liegeplatz wir zugewiesen

Der Liegeplatz wir zugewiesen

Route in Google Maps

Fertig zum Ankermanöver

Fertig zum Ankermanöver

Die Servicemannschaft

Die Servicemannschaft

Corfu 2007 3. Tag

Über Nacht hat es ordentlich aufgebriest. Als wir am nächsten Morgen aufwachen, ist unser Achterschiff und der Ruderstand mit einer dicken Salzkruste überzogen. Ach die Mole ist total nass. Bei dem jetzigen Ostwind brechen sich die Wellen in den Steinen, die der Pier vorgelagert sind und spritzen bei uns bis in das Achterschiff hinein. Der Hafen bietet nur zwei Toiletten, aber keine Dusche. Also Katzenwäsche an Bord. Frisches Brot bekommen wir im Supermarkt im Ort. Heute bereitet Werner als Schmankerl zum Frühstück Spiegeleier mit Schinken zu. Kommt gut an. Dann muss unser Cap. auch schon zum Briefing, das für 09:30 Uhr angesetzt ist. Wir reinigen in der Zwischenzeit das Achterschiff von der Salzkruste. Der Wind weht mit etwa 4 Bf. aus Ost.

Mourtos (Sivota)
Koordinaten: N 39°24,5, E 20°14,4
Der Ort liegt an der Festlandsküste. Vorgelagert sind die Sivota Inseln Ns. Mourtos und NS A. Nikolaos. Die Inseln bieten viele bewaldete Buchten zum Ankern. An der Pier vor dem Ort befinden sich Liegeplätze und nördlich davon ein Pier für Sportboote .Es gibt Wasser und Strom. Diesel kann per Tankwagen gebunkert werden. Im Ort befinden sich viele Bars und Tavernen, sowie ein Supermarkt.

Start

Start

Das Rennen ist in die Hose gegangen

Das Rennen ist in die Hose gegangen

Die Blaubären

Die Blaubären

Die Pier von Mourtos

Die Pier von Mourtos

Kalimera

Kalimera

Das Startfeld

Das Startfeld

Der Wind ist eingeschlafen, unser Steuermann auch

Der Wind ist eingeschlafen, unser Steuermann auch

Der heutige Start für das erste Rennen ist auf 12:00 Uhr vor der Hafeneinfahrt von Benitses angesetzt. Ziel des Rennens ist vor der Insel N. Sivota. Unser Hafen zum Übernachten ist der Hafen Mourtos (Sivota) an der griechischen Festlandsküste. Um 10:48 Uhr legen wir ab. Wir wollen den guten Wind noch ein wenig nutzen, um vor dem Hafen zu segeln. Kurz vor 12:00 Uhr wird es eng vor der Start- linie. Wir gehen als fünftes Boot über die Startlinie. Unser Zielkurs zu dem Kap. Ak. Levkimmis ist 124°. Wir können aber im Moment nur 135° laufen. Auf der weiteren Fahrt zum Kap. dreht der Wind zu unseren Gunsten und wir können gegen 13:50 Uhr mit zwei Wenden das Kap. Ak. Levkimmis passieren. Der Wind flaut ab und es wird die Ziellinie hinter das Kap. verlegt. Gegen 15:00 Uhr haben wir nur noch 0 - 1 Bf. Unsere Entfernung zum Ziel beträgt ca. 1,7 sm. Um 15:30 Uhr wird das Rennen abgebrochen. Es wird die aktuelle Position jedes Schiffes an das Zielboot durchgegeben. Schade, unser Ziel war so nah. Unter Motor laufen wir in den Hafen von Mourtos (Sivota) ein und machen um 17:00 Uhr an der Pier fest. Hier liegen wir direkt im Ort, mitten im Geschehen, direkt an den vielen Tavernen und Bars. Strom und Wasser sind an der Pier vorhanden. Zum Abendessen gehen wir wieder in die Taverne Georgios. Hier ist schon fast alles voll, aber der Wirt regelt das mit unserm Tisch. Sehr gutes Essen. Einige Ouzos runden das ganze ab. Ab Bord gibt es dann noch einen Schlummertrunk.--------------------    ---Route in Google Maps------------------------SM über Grund: 24,7

Kalispera

Kalispera

Corfu 2007 4. Tag

Gegen 08:00 Uhr kommt bei uns Bewegung ins Schiff. Es ist Zeit zum Aufstehen. Duschen gibt es in der 50 m entfernten Bar, beim Canadier. Die Bar hat aber noch geschlossen. Also zurück zum Boot und dort Zähneputzen. Dann wird an Oberdeck zum Frühstück aufgebackt. Nach dem Frühstück nehmen wir einen zweiten Anlauf zum Duschen und siehe da, es klappt. Die zwei Duschen befinden sich auf dem Hinterhof. Das Ganze kostet 2,00 EUR pro Person. Wir tanken noch Wasser und laufen dann gegen 11:00 Uhr unter Motor aus. Unser Tagesziel ist Gaios auf der Insel Paxos. Der Start heute ist südöstlich von Corfu auf der Position 39° 19,31N, 20°10,34 E

Auswerfen der Startboje

Auswerfen der Startboje

Das Rennen hat begonnen

Das Rennen hat begonnen

Was machen die Segel?
Leichte Fahrt voraus

Leichte Fahrt voraus

Gaios (Insel Paxos)
Koordinaten: N 39°12,4, E 20°11,7
Gaios ist der Haupthafen der Insel Paxos, die 8 sm von Corfu entfernt liegt. Der Hafen liegt sehr geschützt hinter der Insel Ns A. Nikolaos. Der Hafen besitzt eine nördliche und eine südliche Einfahrt. Die südliche Hafeneinfahrt hat nur 2 m Wassertiefe und sollte nur von kleineren Schiffen genutzt werden. Es gibt Liegeplätze an der Nord- einfahrt und an der Pier direkt im Ort. Wasser und Diesel werden per Tankwagen angeliefert. Einen Supermarkt und viele Tavernen gibt es im Ort.

Was machen die Segel?

um 12:30 Uhr angesetzt. Bis dahin sind es ca. 6 sm. Es ist sonnig, ca 23° C und kein Wind. Gegen 12:00 Uhr Uhr erreichen wir die Startposition. Es ist immer noch kein Wind und über Funk verständigt man sich über eine Startverschiebung auf 13:00 Uhr. Beim Start weht dann ein kleines Lüftchen aus Nord. Mit dem ersten Drittel der Schiffe kommen wir über die Ziellinie. Gesegelt oder getrieben? Mit dem Peekhaken baumen wir die Fock aus, schifften das Groß, aber über 1 Kn. Geschwindigkeit kommen wir nicht hinaus. Irgendwann wird es dann etwas mehr mit dem Wind. Vor uns sind zwei Boote, direkt vor uns die ‘Armonia’ mit der Crew aus Magdeburg. Wir kommen ab und zu näher, aber können sie nicht überholen. Das ist frustrierend. Unser Steuermann bekommt zur Beruhigung schon sein zweites Bier.
Ich mache in der Kombüse unsere Zwischenmahlzeit, eine Bohnensuppe, bestehend aus vier kleinen Dosen Bohnen. Eine Dose dicke Bohnen in Tomatensauce, eine Dose Cannellinibohnen und zwei Dosen grüne Griechische Bohnen in Tomatensauce. Das Ganze wird mit Zwiebeln / Knofi und zwei, in Scheiben geschnittenen Kabanossiwürsten, abgerundet. Doch die zwei an Bord vorhandenen Dosenöffner versagen bei mir ihren Dienst. Ich reiche daher die Dosen nach oben, in der Hoffnung das Werner oder Robert mehr Geschick haben. Das fordert auch die zwei. Die zwei sind so beschäftigt, dass uns von achtern die ‘Erica’ überholt. Mit dem Schweitzer Messer von Robert haben wir dann Erfolg. Die Suppe ist gerettet, wir aber haben einen Platz wegen der nicht brauchbaren Dosenöffner verloren. So langsam kommt das Zielboot in Sicht. Um 15:14 Uhr bekommen wir beim überqueren der Ziellinie einen Tut und gehen damit als 4. Boot über die Ziellinie. Vor der Einfahrt von Gaios segeln wir uns noch ein wenig aus. Dann fahren wir über die nordöstliche Einfahrt zum Hafen Gaios.
Um 17:07 Uhr machen wir am Kai vor dem Ort fest und genießen an Oberdeck unseren Anleger. Das war offensichtlich einladend für Joachim und einigen Mitgliedern von den anderen Crews. Es folgt dann eine echte Blaubärenrunde. Na, ja jedenfalls waren die Flaschen schneller leer, wie Robert sie öffnen konnte. Jamas!
Anschließend geht es in den Ort zum Abendessen. Ein festes Ziel haben wir nicht. Wir landen auf der versteckten Terrasse vom Restaurant Aythentiko. Dort sitzen Nico, Angela und Alexander beim Ouzo. Ok. Einer geht noch rein. Wir haben Hunger, deshalb brechen wir jetzt auf und gehen gemeinsam in die ‘Taverna del Pirata’. Dort essen wir gemeinsam Pizza, Filet mit Pilzen und Salat mit Schafskäse. Die Stimmung ist gut und steigt zusehends beim Wein, Bier und Ouzo. Es ist schon sehr spät, als wir wieder an Bord kommen.
SM über Grund: 18,2

Hafeneinfahrt von Gaios

Hafeneinfahrt von Gaios

Fertig zum Anlegen

Fertig zum Anlegen

auch unseren Gästen

auch unseren Gästen

Route in Google Maps

Der Anleger schmeckt

Der Anleger schmeckt,

Essen in der ‘Taverna del Pirata’

Essen in der ‘Taverna del Pirata’

Corfu 2007 5. Tag
Entspannung in der Lakka Bucht

Entspannung un der Lakka Bucht

Die zerklüftete Westküste von Paxos

Die zerklüftete Westküste von Paxos

Oliven

Oliven

An der Pier in der Mongonisi Bucht

An der Pier in der Mongonisi Bucht

Das Regattakomitee bei der Arbeit

Das Regattakomitee bei der Arbeit

Gute Stimmung

Gute Stimmung

Heute können wir etwas länger schlafen, denn der Tag steht heute zur freien Verfügung. Der Cap. braucht erst um 10:30 Uhr zum täglichen Briefing. Also in aller Ruhe frühstücken und ein wenig Einkaufen. Mit der Ruhe ist es dann schnell vorbei, neben uns hat ein großer Ausflugsdampfer festgemacht. Wir beschließen auszulaufen. Das erweist sich aber als sehr schwierig, denn der Ausflugsdampfer hat seine Ankerkette über unsere gelegt. Erst durch einiges vor- und zurückfahren gelingt es uns, unseren Anker aufzuholen. Wir verlassen Gaios wieder durch die nordöstliche Ausfahrt und fahren unter Motor an der Küste entlang in Richtung Hafen Lakka. Es weht kein Wind. In der riesigen Bucht von Lakka drehen wir eine Runde. In der Bucht liegt auch die ‘Armonia’. Die Mannschaft sitzt beim Bier und genießt die Sonne. Das Wasser ist glasklar hier. Wir setzen unseren Tagestörn um die Insel Paxos fort und umrunden die nördlichste Spitze, das Kap Ak. Lakka. Dann geht es weiter Richtung Süden. Die Westküste von Paxos ist wild zerklüftet und landschaftlich sehr schön. Sehenswert sind auch die vielen Grotten in den Felsen. Unterwegs gibt es bei uns ein Bauernfrühstück mit Schinken und Gewürz- gurken. Gegen 15:30 Uhr haben wir die Südspitze mit den vorgelagerten Inseln N. Kaltsorisi und Mongonisi erreicht. Zwischen 17:00 und 18:00 Uhr sollen wir in die Bucht Mongonisi einlaufen. Es ist noch ein wenig Zeit und durch den leichten Wind können wir noch ein wenig Segeln. Gegen 17:00 Uhr laufen wir in die Bucht ein und bekommen wie immer, von der Service- mannschaft einen Platz an der nördlichen Pier zugewiesen. Die Wassertiefe ist gerade ausreichen für unser Boot, es sind vom Ruderblatt noch ca. 20 cm bis zum Grund. Es ist eine
kleine, landschaftlich schöne Bucht. In der einzigen, nahe gelegenen Taverne ist für alle Teilnehmer um 19:30 Uhr das Essen bestellt worden. Aber noch ist es ja nicht so weit und wir vertreiben uns die Zeit mit einem Anleger und ein wenig Small Talk. Dann geht’s in die Taverne, es ist schon alles eingedeckt, wir können Getränke bestellen und dann geht es los mit unzähligen Vorspeisen. Als Hauptgericht gibt es Lamm mit gebackenen Kartoffeln und Zwiebeln. Sehr gut. Dann kommt wieder die Stunde der Blaubären, die zuhören aber auch ihre weltweit erlebten Geschichten erzählen. Der letzte Sirtaki findet um 01:16 Uhr (Efixdatum der Kamera) statt. Dann geht es aber in die Koje. Morgen ist wieder ‘Rote Augen Tag’.MMMMMMMMSM über Grund: 18,8

Route in Google Maps

Mongonisi (Paxos)
Koordinaten: N 39°10,8, E 20°12,4
Die kleine, landschaftlich schöne Bucht ist fast vollständig vom Land umschlossen. Sie liegt etwa 1,5 sm südöstlich von Gaios und ist gegen alle Winde gut geschützt. In der Bucht kann geankert werden und an der nördlichen Pier angelegt werden. Dort gibt es auch eine Taverne die Duschen und Toiletten bietet.

Gustav und Alexander, Jamas!

Gustav und Alexander, Jamas!

Corfu 2007 6. Tag

Am nächsten Morgen wollen wir duschen, aber Fehlanzeige, alle Türen der Duschen und der Taverne sind geschlossen. Nur das WC ist geöffnet. Na, ja auch nicht schlecht. Also wieder zurück an Bord und da waschen. Das übliche Prozedere folgt, Frühstück, Briefing, Ablegen. Für den heutigen Tag ist eine Fahrt an der Westküste von Paxos zu den Grotten vorgesehen. Danach findet das dritte Rennen statt. Start ist ca. 2,5 sm südöstlich von der Südspitze von Corfu. Das Ziel ist vor dem Hafen Plataria. am griechischen Festland. Übernachten werden wir im Hafen von Plataria. Gegen 10:50 Uhr legen wir ab und reihen uns hinter den anderen Schiffen ein, um die Grotten an der Westküste von Paxos zu sehen. Heute können wir ohne Bedenken dem Serviceboot Kolossos hinterherfahren. Die kennen sich aus, es ist nicht ihre erste Tour. Es ist beeindruckend so dicht an dem felsigen Ufer entlangzufahren und dann auch noch ein Blick in die Grotten zu werfen. Vor der gewaltigen Felskulisse sehen die Schiffe aus wie Spielzeug- schiffe. Gegen 13:30 Uhr passieren wir die Lakka Bucht. Dann geht es weiter mit 15° zu unserem Zielpunkt. Um 14:55 Uhr starten wir. Mit ca. 2 Bf. weht der Wind. Unser Start ist gut, mit 1,8 kn durchlaufen als erstes Schiff die Startlinie.

Die Grotten von Paxos

Die Grotten von Paxos

Die zerklüftete Westküste von Paxos
Die zerklüftete Westküste von Paxos

Die zerklüftete Westküste von Paxos

Start zum dritten Rennen

Doch das Startfeld liegt dicht beieinander. Jeder hat so seine Taktik. Vor uns liegt jetzt die ‘Amelie‘. Das Feld zieht sich immer mehr auseinander. Die Zielposition ist 39° 24,25N, 20°10,96 E. Diesmal gibt es eine Überraschung, Joachim, mit der ‘Spirit of Dreamtime II’ geht als erster durch das Ziel. Wir erreichen das Ziel um 16:40 Uhr. In der Wertung belegen wir heute den 5. Platz. Unter Motor laufen wir langsam nach Plataria ein. Festmachen können wir wieder an der Pier direkt im Ort. Dafür müssen wir 6,00 EUR Hafengebühr bezahlen. Essen wollen wir heute in der Taverne ‘Nicos Giannoylis’, die wir auch im Jahr 2005 aufgesucht haben. Hier wollen wir auch morgen duschen und anschließend frühstücken. Wir sinddie einzigen Gäste. Aber das Essen ist wunderbar. Nach dem Essen vereinbaren wir das Duschen für morgen um 08:00 Uhr. Eigentlich wollen wir heute nicht so lange machen, aber auf dem Weg zum Boot bleiben wir in der Taverne Olga bei der Servicemannschaft hängen. Einige Biere gehen dann wieder über den Tisch, aber dann zieht es uns in die Koje. Michi hält noch durch, wie lange weis keiner. Selbst er nicht.
SM über Grund: 27,7

Route in Google Maps

Die Crew der Amelie in Aktion

Start zum dritten Rennen

Amelie im Gegenlicht

‘Amelie’ im Gegenlicht

Plataria
Koordinaten: N 39°27,0, E 20°16,5
Der Ort Plataria liegt südlich von dem großen Fährhafen Igomenitsa, am Ende der Bucht Ormos Platarias. Die Bucht schneidet sich nach Osten tief in das Festland ein. Liegeplätze gibt es am Ender der Bucht an der Ortspier und eine weitere nördlich gelegene Pier. Wasser und Strom gibt es an der Nordpier. Duschen bei Nicos und Olga. Diesel wird per Tankwagen geliefert. Es ist ein netter ruhiger Ort mit einem Supermarkt und Tavernen rings um den Hafen.

Die Crew der ‘Amelie’ in Aktion

Abendstimmung im Hafen von Plataria

Abendstimmung im Hafen von Plataria

Corfu 2007 7. Tag

Kurz vor 08:00 geht es gemeinsam zum Duschen in die Taverne bei Nicos. Die zwei Duschkabinen liegen hinter dem Haus im Garten. Herrlich erfrischend ist die Dusche. Nicos hat schon den Tisch gedeckt und fährt ordentlich auf. Es gibt eine Platte mit Käse und Wurst, Honig, Marmelade, Brot und frischen Kaffee. Nur Michi fehlt, so lange kann man doch nicht duschen. In der Dusche ist er aber nicht mehr. Robert findet ihn dann auf unserem Boot. Angeblich wusste er nichts mehr vom geplanten Frühstück. Als wir aus der Taverne heraus kommen, regnet es
leicht. Unser Cap. muss jetzt zum Briefing. Heute steht unser letztes Rennen an. Es soll aus der Plataraia Bucht herausgestartet werden. Für 10:30 Uhr ist das ablegen geplant. Wir bunkern noch ein wenig Wasser an der gegenüber- liegenden Pier und laufen dann unter Motor aus. Jetzt können wir unseren Abwasch von gestern Nachmittag erledigen. Über Funk werden wir aufgefordert, weiter unter Motor in Richtung Hafen Gouvia zu steuern. Es ist wieder kein Wind. Aber so gegen 13:30 Uhr frisch es auf und wir bekommen über Funk die Startkoordinaten durchgegeben. Start ist um 14:14 Uhr auf der Position 39° 31,78N, 20°04,26 E.. Wir gehen als viertes Boot über die Startlinie.

Konzentration vor dem Start

Konzentration vor dem Start

Bilder vom vierten Rennen Bilder vom vierten Rennen
Bilder vom vierten Rennen

Der Wind kommt jetzt mit ca. 3-4 Bf. aus Nordwest. Das Ziel liegt vor Corfu, ca. eine Meile südlich vom alten Stadthafen unterhalb der Festung. Die Taktik der Crews ist unterschiedlich. Einige laufen direkt auf die Küste von Corfu zu, einige machen weite Schläge in Richtung Festland, wir kreuzen mit direktem Kurs auf das Ziel zu und machen nach ca. 2 sm immer eine Wende. Leider steht der Wind nicht durch und er dreht auch wieder. Aber das macht die Sache spannend. Irgendwann entdecken wir das Zielschiff vor der Küste. So langsam nähern sich die Schiffe der Ziellinie. Als erste gehen einige Boote über die Ziellinie, die den Weg an der Küste von Corfu gewählt haben. Wir gehen um 17:30 Uhr als fünftes Schiff über die Ziellinie. Fast zeitgleich mit der ‘Erica’, ‘Eliza’ und der ‘Fatamorgana’. Das war knapp. Unter Motor, nur mit dem Groß, laufen wir dann an dem Kap Akra Sidhero vorbei, Richtung Ansteuerungs- tonne Gouvia. Im vorbeifahren können wir im Stadthafen von Kerkyra zwei beeindruckende, riesige Kreuzfahrtschiffe sehen. Im Tonnenstrich nehmen wir das Groß herunter und halten auf die Tankstelle zu. Dort tanken wir ca. 52 l Diesel für 56 EUR. Na ja wir hatten ja wenig Wind und sind viel unter Motor gefahren. Um 19:00 Uhr machen wir dann an der Pier von Gouvia fest. Der Törn ist zu Ende.             SM über Grund: 31,7

Die Sieger! Platz 1, die Crew der ‘Tramondana II’

Die Sieger! Platz 1, die Crew der ‘Tramondana II’

Platz 3, das Blaubärenteam der ‘Filira’

Platz 3, das Blaubärenteam der ‘Filira’

Bilder vom vierten Rennen

Bilder vom vierten Rennen
Vor dem Zieleinlauf

Vor dem Zieleinlauf

Platz 2, die Crew der ‘Amelie’

Platz 2, die Crew der ‘Amelie’

Die Youngster Crew mit ihrem Pokal

Die Youngster Crew mit ihrem Pokal

Ein Sirtaki darf auf der Feier nicht fehlen

Ein Sirtaki darf auf der Feier nicht fehlen

Bilder vom vierten Rennen
Tanken in Gouvia

Tanken in Gouvia

Kurze Zeit später erfolgt die Bootsübergabe. Dazu übergibt unser Cap. die Bootspapiere und das war’s.
Für 20:30 Uhr ist im Restaurant ‘Pipilas’ die Siegerehrung und das Essen vorgesehen. Das Restaurant liegt etwas außerhalb des Marina Geländes. Das Essen, inklusive der Getränke wird von der Marina Gouvia gesponsert. Danke!
Zunächst kommen die Vorspeisen wie:
Griechischer Bauernsalat mit Schafskäse, Zaziki, Skaordalia, Taramasalat, gefüllte Teigtaschen, Wurst / Käse Platte, Pilze mit Knoblauch, gebratene Wurst mit Zwiebeln und Paprika und, und, und ...... Dazu gibt es frisches Brot. An Getränken wurde Wasser, Bier sowie Rot- und Weißwein ausgeschenkt. Die Vorspeisen bringen uns an die Sättigungsgrenze, aber es geht noch mit einer Hauptspeise weiter. Es gibt Sofritu mit gebackenen Kartoffeln und Gemüse. Als Nachtisch kommt dann ein Obstteller.
Dann folgt der offizielle Teil mit Ansprachen von Joachim Goergens und dem Manager von der Marina Gouvia. Nicos stellt das Gebiet für den 10. Blue Horizon Cup vor. Es ist der Saronische Golf. Dann erfolgt die mit Spannung erwartete Platzierung des Rennens. Der erste Platz geht an die Crew der Tamondana II, der zweite Platz an die Crew der Amelie und der dritte Platz an die Crew der Blaubären mit der Filira. Wir sind überrascht und erfreut zu gleich, denn das Regattakomitee war nicht in der Lage uns die Zieldurchgänge und Rennergebnisse aktuell mitzuteilen. Dann folgt eine ausgiebige Feier mit den anderen Crewmitgliedern. Kurz vor Mitternacht geht es dann aufs Schiff, denn wir müssen morgen früh hoch. Aber an Schlaf ist nicht zu denken, denn wir bekommen noch Besuch von der Youngster Crew, der Eliza. Man sind die gut drauf, na ja, auch sie haben einen Pokal gewonnen, den Pokal der jüngsten Nachwuchs Crew. Um 01:30 Uhr sacken wir erschöpft in die Koje.

Route in Google Maps

Prost Cap.

Prost Cap.

Corfu 2007 8. Tag

Aber um 07:00 Uhr ist es mit dem Schlaf vorbei. Duschen, packen und frühstücken. Dann kommt das für um 09:00 Uhr bestellte Taxi. Wir verabschieden uns von Nicos und Alexander. Der bekommt zum Abschied unsere Bläubärenflagge überreicht. Netter Kerl! Und dann geht es wieder sehr schnell zum Flughafen Kerkyra. Der Flieger startet pünktlich um 10:25 Uhr und bringt uns sicher nach Hamburg. Ein toller Törn geht zu Ende.

Fazit:
Unser dritter BHC Törn mit SO LONG Yachting und EUROPE Yachts hat auch in diesem Jahr wieder sehr viel Spaß gemacht. Das Segelrevier, mit seinen interessanten Buchten und Häfen ist außerordentlich attraktiv. Die Windverhältnisse um diese Jahreszeit sind aber sehr mäßig, so dass Segeln häufig nicht möglich war. Die Regattaleitung vor Ort gestaltete den Ablauf und das Rennen wieder mit viel Umsicht und Kompetenz. Gut war auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Crewmitgliedern. Wir sind beim Jubiläumsrennen, dem 10. BHC im Soronischen Golf wieder dabei.